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Ortspartei Willisau wird 15-jährig

Am Mittwoch 07.September feierte die SVP Ortspartei Willisau im alten Sport Rock Café ihren Geburtstag. Auf Kerzen und Champagner konnte verzichtet werden, nicht aber auf hochkarätige Gastreferenten.

Ortsparteipräsident Marcel Merz begrüsste das vollbesetzte Sport Rock Café und lancierte gleich Gründungsmitglied und ehemaliger Ortsparteipräsident Ruedi Frey! Nebst den vielen Erlebnissen, welche die 15 Jahre gebracht haben, erinnerte er sich noch weiter zurück. «Ich sage es nun gleich selber, ansonsten erwähnt es nämlich der erste Gastreferent. Ich war der Lehrer von Nationalrat Franz Grüter. Und er ist nicht mal so schlecht raus gekommen!» Mit diesen Worten übergab Frey das Wort an den sichtlich amüsierten «Schulwillisauer».

OP Willisau 15 Jahre(Legende: Nationalrat Franz Grüter, Gründungsmitglieder Ruedi Frey und Ueli Kurmann, Ortsparteipräsident Marcel Merz, Gründungspräsidentin Marlene Röösli, Parteipräsident Albert Rösti)

Gerade in Willisau neben meinem ehemaligen Lehrer zu stehen und gemeinsam Geburtstag zu feiern, freut mich sehr. «Mein Respekt gegenüber Ruedi Frey ist noch immer sehr hoch.» Ob dies in die Schulzeit zurück zu führen sei oder wegen der Parteiarbeit, welche Frey geleistet hat, lässt Grüter offen. Der Nationalrat ehrte die Bevölkerung von Willisau, dass doch immerhin jeder dritte Bürger die richtige Partei wählt. Dies sei ein gutes Resultat, lasse aber noch Luft nach oben offen. Auch wenn Franz Grüter an diesem Abend gut gelaunt war, die Spuren der letzten Woche in Bern konnte man spüren.

«Dass es Volksvertreter in Bern gibt, welche auf die Bundesverfassung geschworen haben und nun gefällte Volksentscheide ignorieren und nicht umsetzen, erschüttert mich sehr. Da habe ich ein anderes demokratisches Verständnis.» Grüter spielt hiermit auf die Staatspolitische Kommission und deren Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative an.

Mit den Stichworten; keine fremde Richter und eigenständige Steuerung der Zuwanderung, vermochte Parteipräsident Albert Rösti die Zuhörer zu überzeugen. In Bern arbeite man gegen das Volk. Dies sei fatal und müsse aufs Schärfste verurteilt werden.

Die Ortspartei Willisau war bis zum Schluss ein grosszügiger und hervorragender Gastgeber.

Roland Staub
Presseverantwortlicher  SVP Wahlkreis Willisau

News aus dem Wahlkreis Luzern-Land

News aus dem Wahlkreis Luzern-Land

Am 27. Juni 2016 fand die alljährliche Delegiertenversammlung der SVP Wahlkreispartei Luzern Land statt. Im Zentrum stand die Neuwahl des Präsidiums und des Aktuarenamts. Der bisherige Präsident Moritz Bachmann (Malters) verabschiedete sich nach 3 Jahren im Präsidium und übergab sein Amt der Udligenswilerin Jasmin Ursprung. Das Aktuarenamt wird neu vom Horwer Rechtsanwalt Reto von Glutz besetzt. Neuer Kassier wurde  Roger Michel (Buchrain), welcher vorgängig das Aktuarenamt bestritt. Patrick Bourquin (Schwarzenberg) bleibt weiterhin als Beisitzer/Plakatverantwortlicher bestehen. Der erfahrene Altpräsident Moritz Bachmann hat sich nicht ganz aus dem Vorstand verabschiedet, sondern bleibt als Vize Präsident der Wahlkreispartei als wertvolle Stütze erhalten. Verabschiedet wurde der bisherige Vize Präsident Patrick Müller mit gebührendem Applaus.

Die neue Präsidentin sieht für die nächsten Jahre zwei prägnante Herausforderungen. Zum einen die letzten Ortsparteiengründungen in Dierikon und Honau und zum anderen die Beibehaltung oder allenfalls Steigerung des Wähleranteils in den Luzern Land Gemeinden. 


Vorstand WK Luzern Land

Von links:
Roger Michel (Kassier), Jasmin Ursprung (Präsidentin), Reto von Glutz (Aktuar), Moritz Bachmann (Vize Präsident)
es fehlt: Patrick Bourquin (Beisitzer/Plakatverantwortlicher)

Keine Lust auf eine Marionette der Linken im Luzerner Stadtrat

MEDIENMITTEILUNG ZUM GEHEIMEN KOALITIONSVERTRAG DER SP MIT DER GLP IM VORFELD DER STADTRATSWAHLEN 2016

Die Medienberichterstattungen der letzten Tage im Hinblick auf den bevorstehenden zweiten Wahlgang der Stadtratswahlen sorgt bei der SVP Kanton Luzern für grosse Besorgnis. Für den klar bürgerlichen Kanton Luzern ist es von äusserster Wichtigkeit, welche Politik in den kommenden vier Jahren im Kantonshauptort verfolgt wird. Seit bekannt wurde, dass die GLP-Kandidatin Manuela Jost, ihre Partei und die SP einen unveröffentlichten Pakt geschlossen haben, stellt die SVP Kanton Luzern die Glaubwürdigkeit sowohl der Kandidatin als auch der beiden involvierten Parteien in Frage. Dass man vor den Wahlen schon mal Kompromisse eingeht, dafür hat man seitens der wählerstärksten Kantonalpartei Verständnis. Dass aber die Wähler hinters Licht geführt werden und eine Kandidatin wählen sollen, die einen politisch motivierten geheimen Vertrag, welcher offenbar 8 Punkte beinhaltet, mitunterschrieben hat, das kann nicht akzeptiert werden. Der Wähler hat ein Recht, noch vor dem Wahlsonntag zu erfahren, wozu sich Manuela Jost für die kommenden vier Jahre verpflichtet hat. Aus dem Grund wird eine Offenlegung des ominösen Vertrages verlangt, ansonsten kann sich der Wähler kein eindeutiges Bild von der Kandidatin und deren Zielen machen.

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