Wahlziel 2019 – die grösste Fraktionspartei werden!

Am 24. Mai 2018 lud Kantonalpräsidentin Angela Lüthold zu ihrer ersten Generalversammlung ein. Rund 100 Delegierte folgten ihr ins Betagtenzentrum Emmenfeld. Neben den üblichen GV-Traktanden stand die Zukunft der SVP Kanton Luzern im Vordergrund. 
 
DSC_0001.JPGKantonalpräsidentin Angela Lüthold begrüsste die Gäste. Dieses erste Jahr als Präsidentin der SVP habe sie stark beansprucht. Die schwierigen Themen seien aber mit schönen und erfolgreichen Begegnungen mehr als kompensiert worden. Damit den vielen Traktanden auch Rechnung getragen werden kann, verzichte sie auf ein politisches Feuerwerk.
 
Herrgöttli Achermann und Gemeinderatskandidat Felix Müri prägen den Wahlkreis Hochdorf.
Das Grusswort folgte vom Präsidenten des Wahlkreis Hochdorf und Gastgeber Mario Bucher. Die geographische und geschichtliche Vorstellung umrahmte er mit Episoden von «Herrgöttli Achermann». Eine Stange Bier sei ihm zu viel gewesen. So entstand der Name Herrgöttli. Am Ende waren es halt dann vier Herrgöttli. Ein anderes bekanntes Gesicht fehle leider heute Abend. Nationalrat Felix Müri stehe mitten im Wahlkampf für den Gemeinderat Emmen. Selbst so ein politisches Schwergewicht wie Müri könne sich nicht teilen. Der Gemeinderatskandidat habe heute ein Podiumsgespräch. Prioritäten müssen auch in der Politik gesetzt werden, stellt Mario Bucher fest.
 
DSC 0023Acht Jahre sind genug. Ein kompetenter Finanzchef sagt tschüss und auf wiedersehen.
Angela Lüthold erläuterte den Jahresbericht 2017 mit den Schwerpunkten Partei, Zusammenarbeit mit den Ortsparteien und Wahlen 2019. Danach präsentierte Finanzchef Cornel Hurter zum letzten Mal die Jahresrechnung 2017, Budget 2018 und Wahlbudget 2019. Angela Lüthold verabschiedete Hurter mit den Worten: «Viele Firmen würden diesen Finanzchef sofort einstellen. Die SVP hatte acht Jahre von seinem Wissen profitiert. Die Worte von Revisor Christian Graber brachten die seriöse Arbeit von Hurter auf den Punkt. «Ist der Betrag auch noch so klein und die «Quittung auf dem Bierdeckel», es gehe keine zwei Minuten und der Beleg sei auf dem Tisch». Finanzchef Hurter wird durch Raimund Wenger ersetzt. Die Präsidentin wünscht dem «kompetenten Informatiker und Rosenflüsterer aus Aesch» einen guten Start im neuen Amt. Weiter wurde Kantonsrat Räto Camenisch als Strategiechef und Roland Habermacher als Revisor verabschiedet. Zum Glück bleibe das Urgestein Camenisch der Luzerner Politik erhalten, freut sich Lüthold. Noch Kantonsratspräsidentin Vroni Thalmann wird die Rolle in Zukunft übernehmen. Als Ersatz von Revisor Habermacher wurde Cornel Hurter einstimmig gewählt.
 
Wachsen heisst auch Anpassungen in der Organisation.DSC 0021 Wir wollen die stärkste und grösste Partei im Kanton Luzern werden. Erfreulich sei, dass die Partei ständig wachse. Die SVP habe nun aber eine Grösse erreicht wo Anpassungen in der Organisation notwendig werden. Eine grosse Partei muss gegenüber den Luzernerinnen und Luzerner, aber auch der Presse gegenüber ständig erreichbar sein. Dies bedinge eine dringliche Personalaufstockung im Sekretariat, sagt Lüthold. Die Delegierten stimmten dem Vorhaben der Parteileitung zu.
 
Grüter für einmal ohne Chrüter.
Zum Schluss bedankt sich der ehemalige Kantonalpräsident Nationalrat Franz Grüter bei Angela Lüthold. Er wisse, was das für einen «Chrampf» sei. Angela Lüthold habe im ersten Jahr die Partei kompetent und souverän geführt. Dafür möchte er sich im Namen von allen Mitgliedern der SVP Kanton Luzern bedanken. Das dieses Dankeschön spontan war zeigt, dass Grüter für einmal kein «Dankes Chrüter» überreichen konnte.
 
Roland Staub, 
Presseverantwortlicher SVP Kanton Luzern
 

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